expositions itinerantes

Between Shade and Darkness

Schicksalswege der Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945

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Die Ausstellung "Between Shade and Darkness“ erzählt von den Schicksalswegen der jüdischen Bevölkerung Luxemburgs in den Jahren vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg.



Dabei schneidet sie sowohl die Spezifikationen des kleinen Landes, den Einfluss der jüdischen Kultur auf Luxemburg, das in den 30er Jahren zum gewählten Exil zahlreicher zentraleuropäischer Juden wird, als auch die fehgeschlagene Integrations- und Abschottungspolitik des Großherzogtums an. Mit der Annexion des Landes am 10. Mai 1940 an das Deutsche Reich beginnt die nationalsozialistische Judenpolitik: Ausgrenzung, Diskriminierung, Entmenschlichung und Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager. Fluchtnetzwerke wiederum helfen zahlreichen Juden zu fliehen. 

Erst in den 2010er wird das Schicksal der Juden Luxemburgs aufgearbeitet und kumuliert 2015 in den offiziellen Entschuldigungen der Regierung und des Parlamentes für das erlittene Leid.


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Schicksalswege der Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945

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